IV Lebensqualität & Freiheit
Diesem eindrucksvollen Szenario steht Gesundheit und Natürlichkeit gegenüber als Begriffe natürlicher Ordnung. Ihr gilt die höchste Aufmerksamkeit, da sie Basis für alles weitere ist. Störungen dieser Ordnung verursachen Krankheiten und Krisen. Hier gilt der integrale Gesundheits-begriff und bezieht sich auf ein breiteres Spektrum als körperliche Integrität, schließt vor allem geistig-seelisches Wohlbefinden im Sinne des Ganzheitlichen ein.
Es ist an der Zeit, wieder vermehrt an die Natur als die alles begründende Lebensgrundlage zu denken und sie vermehrt in das öffentliche Bewusstsein zu rücken, neue Prioritäten zu setzen und Verantwortung einzufordern. Unübersehbar existiert ein rigides Fehlverständnis, nach dem der Mensch hier etwas Grundlegendees misszuverstehen scheint.
Er ist Teil der Natur - nicht umgekehrt - und von ihr abhängig! Gleichermaßen schöpfen beide aus einem unbegrenzten Vorrat an Ressourcen, wenn hier kein Übermass kultiviert wird.
Die einzige bisherige Begrenzung, die den Zugriff zu diesem Potenzial erschwert, bezieht sich auf die erwähnten und sehr verwirrenden Reaktionsmechanismen des Menschen selber, der dadurch von Kreativität, Intuition und Innovationskraft zunehmend abgeschnitten ist.
Innovation benötigt daher Freiraum und damit verbundene Entfaltungsmöglichkeit.
Daher ist es so wichtig, dass in einer Zeit besonderer Herausforderungen für Mensch und System der Freiraum erweitert und nicht weiter eingegrenzt wird, dass die dazu benötigten Lebensgrundlagen ebenso erhalten und gefördert werden wie ein verantwortungsvoller Umgang mit menschlichen und systemischen Ressourcen wieder nachhaltige Lösungen erschließt, die für alle Beteiligten Mehrwert generieren.
Es bleibt zu hoffen, dass die Zeit nicht zwischen den Fingern zerrinnt und dass zunehmende eigen- und mitverantwortliche Haltung auch den Freiheitsbegriff verändert, der die bisherige Sichtweise um neue Perspektiven erweitert und wesentlich für lebensqualität ist.
Die authentische Darstellung und Sensibilisierung für natürliche Abläufe und Lebenskonzeption sowie Beziehungsfelder in Natur - Umwelt - Organisation hat wieder ihre Chance, nachdem sie lange Zeit sabotiert wurden.
Wirkliche Grundprinzipien und existenziell bedeutende Selbstverständnisse kennen dabei keine Schnelllösungen oder banalen Oberflächlichkeiten.
Nur sie können in einer sich schnell wandelnden Welt großer Herausforderun-gen einem proaktiven und innovativ-kreativen Verständnis gerecht werden und Chancen nutzen.
Ganzheitliches Wissen betrachtet Zusammenhänge und Wechsel-wirkungen und findet Antworten oftmals zwischen den Zeilen, eröffnet eigenständige Möglichkeiten, diese Erkenntnisse auch in andere Bereiche wirkungsvoll zu transponieren und Lebensintelligenz wieder als wichtigen Teil des Ganzen zu verstehen. Diese schließt nichts aus, sondern versteht sich ergänzend und zusammenführend. Dies ist inzwischen (über-)lebensnotwendig geworden, da viele bisherige Konzepte und Lösungsansätze nicht mehr ausreichen, um veränderte innere und äußere Bedingungen noch dauerhaft erfolgreich bearbeiten zu können.
Es bedarf daher immer mehr einem Verständnis, das einen Brückenbau zwischen Menschen, Strukturen und Organisationen ermöglicht, anstelle Widerstände Allianzen schließt, die sich nach einem gemeinsam verbindlichen Meta-Ziel orientieren, um materielle Zielsetzungen und Wohlstand wieder an immaterielle Voraussetzungen zu binden, die zukunftsweisend sind.
Gerade weil eine Zeit der Abspaltung und der geteilten Interessenslagen in allen Bereichen unausweichlich ist, wird ein gehbarer Konsens unumgänglich und wichtig, um Konflikte durch eine gemeinsame lösungsorientierte Perspektive schon im Vorfeld zu vermeiden und eine neue, tragfähige Basis zu initiieren.
Es macht daher keinen Sinn, weiter und vor allem unbekümmert über die eigenen Verhältnisse zu leben und gleichzeitig Glück und Erfolg zu suchen, dabei die grundsätzliche Lebensweisheit völlig zu verdrängen.
Die Wahrheit auf die vielen Fragen liegt sowohl in der Förderung von Natürlichkeit und einer Zurücknahme des Ichs, welche das Gleichgewicht in sich und in der Welt wieder finden lassen.
Daher benötigt es Lösungen, die auch für alle umsetzbar und wirksam sind uns sich am Wesen des Menschen orientieren, damit an den tatsächlichen Anliegen, Wünschen und Zielen, die frei sind von Erwartungshaltungen anderer.
Dadurch leistet jede/r den Beitrag, der maßgeblich für Lebensqualität, Gesundheit sowie Freiheit und Wertschöpfung ist.
Je mehr es gelingt, dies in das eigene Leben zu integrieren, desto gesünder und ausgeglichener, leistungsfähiger und erfolgreicher sowie innerlich frei gestaltet sich das Leben.
Dadurch entsteht ein "gesunder Mensch" in einem zunehmend "gesunden System".
Es ist an der Zeit, wieder vermehrt an die Natur als die alles begründende Lebensgrundlage zu denken und sie vermehrt in das öffentliche Bewusstsein zu rücken, neue Prioritäten zu setzen und Verantwortung einzufordern. Unübersehbar existiert ein rigides Fehlverständnis, nach dem der Mensch hier etwas Grundlegendees misszuverstehen scheint.
Er ist Teil der Natur - nicht umgekehrt - und von ihr abhängig! Gleichermaßen schöpfen beide aus einem unbegrenzten Vorrat an Ressourcen, wenn hier kein Übermass kultiviert wird.
Die einzige bisherige Begrenzung, die den Zugriff zu diesem Potenzial erschwert, bezieht sich auf die erwähnten und sehr verwirrenden Reaktionsmechanismen des Menschen selber, der dadurch von Kreativität, Intuition und Innovationskraft zunehmend abgeschnitten ist.
Innovation benötigt daher Freiraum und damit verbundene Entfaltungsmöglichkeit.
Daher ist es so wichtig, dass in einer Zeit besonderer Herausforderungen für Mensch und System der Freiraum erweitert und nicht weiter eingegrenzt wird, dass die dazu benötigten Lebensgrundlagen ebenso erhalten und gefördert werden wie ein verantwortungsvoller Umgang mit menschlichen und systemischen Ressourcen wieder nachhaltige Lösungen erschließt, die für alle Beteiligten Mehrwert generieren.
Es bleibt zu hoffen, dass die Zeit nicht zwischen den Fingern zerrinnt und dass zunehmende eigen- und mitverantwortliche Haltung auch den Freiheitsbegriff verändert, der die bisherige Sichtweise um neue Perspektiven erweitert und wesentlich für lebensqualität ist.
Die authentische Darstellung und Sensibilisierung für natürliche Abläufe und Lebenskonzeption sowie Beziehungsfelder in Natur - Umwelt - Organisation hat wieder ihre Chance, nachdem sie lange Zeit sabotiert wurden.
Wirkliche Grundprinzipien und existenziell bedeutende Selbstverständnisse kennen dabei keine Schnelllösungen oder banalen Oberflächlichkeiten.
Nur sie können in einer sich schnell wandelnden Welt großer Herausforderun-gen einem proaktiven und innovativ-kreativen Verständnis gerecht werden und Chancen nutzen.
Ganzheitliches Wissen betrachtet Zusammenhänge und Wechsel-wirkungen und findet Antworten oftmals zwischen den Zeilen, eröffnet eigenständige Möglichkeiten, diese Erkenntnisse auch in andere Bereiche wirkungsvoll zu transponieren und Lebensintelligenz wieder als wichtigen Teil des Ganzen zu verstehen. Diese schließt nichts aus, sondern versteht sich ergänzend und zusammenführend. Dies ist inzwischen (über-)lebensnotwendig geworden, da viele bisherige Konzepte und Lösungsansätze nicht mehr ausreichen, um veränderte innere und äußere Bedingungen noch dauerhaft erfolgreich bearbeiten zu können.
Es bedarf daher immer mehr einem Verständnis, das einen Brückenbau zwischen Menschen, Strukturen und Organisationen ermöglicht, anstelle Widerstände Allianzen schließt, die sich nach einem gemeinsam verbindlichen Meta-Ziel orientieren, um materielle Zielsetzungen und Wohlstand wieder an immaterielle Voraussetzungen zu binden, die zukunftsweisend sind.
Gerade weil eine Zeit der Abspaltung und der geteilten Interessenslagen in allen Bereichen unausweichlich ist, wird ein gehbarer Konsens unumgänglich und wichtig, um Konflikte durch eine gemeinsame lösungsorientierte Perspektive schon im Vorfeld zu vermeiden und eine neue, tragfähige Basis zu initiieren.
Es macht daher keinen Sinn, weiter und vor allem unbekümmert über die eigenen Verhältnisse zu leben und gleichzeitig Glück und Erfolg zu suchen, dabei die grundsätzliche Lebensweisheit völlig zu verdrängen.
Die Wahrheit auf die vielen Fragen liegt sowohl in der Förderung von Natürlichkeit und einer Zurücknahme des Ichs, welche das Gleichgewicht in sich und in der Welt wieder finden lassen.
Daher benötigt es Lösungen, die auch für alle umsetzbar und wirksam sind uns sich am Wesen des Menschen orientieren, damit an den tatsächlichen Anliegen, Wünschen und Zielen, die frei sind von Erwartungshaltungen anderer.
Dadurch leistet jede/r den Beitrag, der maßgeblich für Lebensqualität, Gesundheit sowie Freiheit und Wertschöpfung ist.
Je mehr es gelingt, dies in das eigene Leben zu integrieren, desto gesünder und ausgeglichener, leistungsfähiger und erfolgreicher sowie innerlich frei gestaltet sich das Leben.
Dadurch entsteht ein "gesunder Mensch" in einem zunehmend "gesunden System".
ÜBER-LEBEN-WICHTIG - 19. Jun, 15:11