Die ganze Welt ist auf der Suche nach Lösungen, nach dem Erfolg und nach dem Glück - möglichst in allen Bereichen des Lebens.
Nur wenige Empfehlungen kommen der Lebensweisheit näher, die dieses dafür nötige Gleichgewicht finden. Die eigene Wahrheit zu kennen, erschließt alles.
Mit dieser Antwort abseits des Mainstreams lässt es sich in der Welt sehr gut zurechtfinden.
Damit ist Einfachheit, Freiheit und Unabhängigkeit nicht abhängig von äußeren Bedingungen, sondern viel mehr von der eigenen inneren Bestimmung.
Nun wird noch immer Freiheit und Unabhängigkeit häufig verwechselt.
Hier die Klarstellung. Wirkliche Freiheit orientiert sich nur an dem für das eigene Wesen Wichtige und setzt dieses (interdependent) um, indem keine Widerstände mehr aufgesucht werden - ist also gleichbedeutend mit pro-aktivem Handeln. Während Unabhängigkeit meistens der Außenorientierung und einem stillen Protest folgt, um Bisheriges zu vermeiden.
Diese Unabhängigkeit ist also das Gegenteil von innerer Freiheit und immer noch reaktiv!
Am besten lässt sich das Gefühl innerer Freiheit mit einem Erlebnis erklären, bei dem Grenzen überschritten worden sind, die neue Erfahrungen erschlossen haben und den Horizont erweitert haben.
Je mehr dies geschieht, desto mehr verschwindet Angst aus dem Leben und umso mehr wächst der Anspruch, frei leben zu können. Das ist die "Neben-wirkung" von Freiheit ;-)))
Darüber hinaus ist freies Leben auch immer frei von Verdrängung und Tabus.
Daher ist es klar, dass hier ein erweitertes Verständnis von Leben und Sterben innerhalb eines natürlichen Lebenszyklus´ erschlossen wird.
Je freier und zufriedener, desto gelassener und natürlicher nicht nur das Leben, sondern auch das Sterben und umso bessere Voraussetzungen für eine allfällige Transformation auf allen anderen Ebenen fein- und grobstofflicher Neugestaltungsmöglichkeiten ...
Daher macht Freiheit den größten Sinn für jeden Menschen - während des gesamten Lebens, das sich nicht nur auf so oder so viele Jahre bezieht, sondern eine energetische Angelegenheit ist, die allzu schnell vergessen oder doch noch verdrängt wird!
In diesem Kontext sind meditative und kontemplative Methoden mehr als empfehlenswert.
Abseites des ganzen Wahnsinns wünschen sich also die Menschen immer noch mehr die Einfachheit, die innere Freiheit und besinnen sich zunehmend auf jene Dinge, die ihr eigenes Wesen ausmacht.
Immer mehr Menschen entdecken die Bedeutung einer bewussten Abkehr bis-heriger Reaktionsspiralenhin zu autonomer, jedoch durchaus weltoffener Kommunikation - nach innen und nach außen.
Wege gibt es wie Sand am Meer und alle verfolgen dasselbe Ziel - körperliche Fitness - geistige Klarheit - emotionale Stabilität und eine neue, veränderte Interpretation von Glück und Erfolg.
Während der stressgeplagte Patient inwzischen auf der Intensivstation liegt, sein Herz nur noch mit einem wiederholten Kammerflimmern antwortet, quetscht es die letzten Tropfen Lebenssaft durch die Adern, bevor es zum finalen Kollaps kommt.
In der gleichen Zeit macht dies auf die Besucher immer mehr Eindruck und sie haben begonnen, abseits des verblödeten "Mainstreams" kluge und altbewährte Verfahren aus West und Ost wiederzuentdecken.
Mit Erfolg erobern sich auch sehr aktive Menschen hier wertvolles Terrain für dauerhafte Gesundheit zurück.
Da die Auswahl der geeigneten Verfahren immer eine sehr individuelle Angele-genheit ist, empfiehlt es sich, hier sehr entspannt vorzugehen.
Hier einige Möglichkeiten, von denen alle bewährt und wirksam sowie alltags-tauglich sind:
o Lachen - die wohl einfachste und für jeden Zeitgenossen machbare schnelle Entspannung, die auch ncoh anderen gut tut
o Natur - egal wie und wo, hier kann´s gar nicht langweilig werden und sie bietet zahlreiche Kontraste für alle Sinne - eine wertvolle Abwechslung, auf die man sich immer wieder freuen kann
o Sport - solange hier kein Leistungsdruck besteht
Anmerkung für jedermann/-frau:
Die Progressive Muskelentspannung nach Jakobson ist ja grundsätzlich gut und recht, jedoch weder produktiv noch macht sie Holz für eine warme Hütte. Hier empfiehlt sich mehr eine Axt in die Hände zu nehmen und ein paar Fest-meter Holz zu hacken oder ähnliches ;-)
Das Autogene Training nach Schultz ist ja hinlänglich bekannt, jedoch nicht über einen langen Zeitraum zu empfehlen, da durch diese Methode die linke Hirnhälfte noch mehr trainiert wird und damit auch die Handicaps. Wenn schon, dann sollte diese modifiziert werden, indem auch die rechte Hirnhälfte miteinbezogen wird
Für die etwas Fortgeschritteneren
o Meditation während hier die Meditationstypen sehr unterchiedlich sind, kann diese dementsprechend angepasst werden - statisch oder dynamisch.
Anfangs über Konzentration auf Atmung und Bewegung reduziert sich das Ganze zunehmend und relativ rasch auf möglichst Wenig und schließlich auf das Nichts ... aus - basta ...
o Yoga - die aktive Form für körperliche Fitness und geistig-dynamische
Übung
o Zen - die Schule für mehr Achtsamkeit und Gelassenheit - statisch
Dazwischen gibt es natürlich eine Vielzahl von modifizierten Abwandlungen - eine davon hat sich bewährt und ist für jeden machbar, macht Sinn:
o Hsin Tao nach Radziel Banderseine Möglichkeit, in leichtgängiger Art
auch die schwierigsten Schrittkombinationen und Bewegungsabläufe aus dem Tai Chi auf ein zeitgemäßes Minimum zu reduzieren und trotzdem wirksam ein-zuüben
Für jene ZeitgenossInnen, die es auf allen Ebenen angehen wollen, sind hier besonders zu erwähnen
o Tao
o Integrale Lebenspraxis
Diese Auswahl verdeutlicht die Vielfalt der Möglichkeiten. Es liegt also nicht daran, dass es keine für jeden Menschen zugängliche Form gäbe, sondern nur an der Entschlossenheit und Eigenverantwortung des Einzelnen.
Aufgrund der ganzheitlichen Vorgangsweise und möglichst individuellen Anpassung sei hier ganz allgemein die Integrale Gesundheitsförderungan´s Herz gelegt.
Auf den Punkt gebracht
Betrachten wir die zeitaktuellen Herausforderungen, stellen wir sehr schnell fest, dass diese von reaktiven Verhaltensweisen dominiert sind, die eine zunehmend komplizierte Welt erschaffen haben und viele Menschen und Organisationen bereits überfordern.
Wir leben in einer Zeit, in der in vielen Bereichen herkömmliche Strategien nicht mehr dem Anspruch erfolgreicher Anpassung an veränderte Bedingungen genügen und auf den Prüfstand müssen.
Für die bedeutenden Bereiche von Lebensqualität und Gesundheit sowie erfolgreicher Lebensführung wird es daher immer noch wichtiger, adäquate und zeitgemäße Lösungsmöglichkeiten anwenden zu können.
Es leuchtet ein, dass hier Quantensprünge nur über lange bewährte und effektive Verfahren umgesetzt werden können, welche sich an grundlegenden Bedürfnissen und Möglichkeiten orientieren.
Obwohl es eine Vielzahl an Möglichkeiten gibt, verwirrt dies viele Menschen und stellt sie vor die „Qual der Wahl“, die nur entstehen kann, wenn die Klarheit für die grundlegenden eigenen Bedürfnisse verlorengegangen ist.
Der aktuelle Zeitgeist ist noch geprägt von zu rationalen Denk- und Verständnisweise in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens - Bildung, Gesundheit, Wirtschaft, Politik ... erschwert die sinnvolle und überfällige Allianz mit integralen Ansätzen, die eine zunehmend komplexe Welt wieder vereinfachen würden.
Gewohnheiten, Manipulation, Bequemlichkeit und Gleichgültigkeit stehen oftmals sinnvollen Veränderungen im Weg oder machen sie gar unmöglich. Vielen Menschen gehen dabei den vermeintlichen Weg des geringsten Widerstandes und handeln sich dadurch früher oder später Unzufriedenheit, Frustration, Krisen, Krankheit, Leid durch wachsende Abhängigkeiten ein.
Abhängigkeiten folgen einer permanenten Außenorientierung, welches ein massensyndrom prägt. Ein daraus entstehender mainstream orientiert sich dabei an einem oberflächlichen (Schein-)Wohlstand und kurzzeitiger Bedürfnisbefriedigung, die es in vielen Bereichen ablehnt, eigen- und mitverantwortlich zu handeln. Gesellschaftsbestimmende Einflussbereiche sind inzwischen so verflochten mit den Interessen eines Macht- und Pfründeerhaltungssystems, das eine perfide Kultur der Verdrängung und des Vergessens geschaffen hat.
Es besteht eine wechselseitige Analogie - die Umwelt bildet nur das ab, was die Menschen sind - und umgekehrt.
Daher verhalten sich Wunsch und Wirklichkeit oftmals diametral, da materielle und immaterielle Inhalte oftmals noch isoliert betrachtet werden.
Existenzsicherung - Lebensqualität - Gesundheit - nachhaltige Wertschöpfung und last not least Freiheitstehen dabei für alle Menschen an oberster Stelle.
Dabei wird offensichtlich, dass sich die wichtigen Freiräume für eine gesunde Entwicklung von Mensch und Umwelt sowie System nur im Sinne eines neuen Verständnisses realisieren lassen, indem Bewährtes berücksichtigt, Potenziale genutzt und Innovationen gefördert werden.
Dies impliziert ein ganzheitlich vernetztes Bewusstsein sowie einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen, menschlichen und systemischen Ressourcen, um sich immer mehr aus reaktivem in ein konstruktives und proaktives Feld zu bewegen, das den Bedürfnissen aller Beteiligter gerecht werden kann.
Der integrale Ansatz leistet daher einen bedeutenden Beitrag zur vielerorts gewünschten Einfachheit und ist gleichbedeutend mit natürlicher Balance und damit gesundem Verständnis der Zusammenhänge - bei Mensch - Umwelt - System - in allen Bereichen.
Eine solche erweiterte Haltung beeinflusst zunehmend bisherige Domänen und eröffnet großes Entwicklungspotenzial, indem neue Perspektiven geschaffen werden, die über den bisherigen Tellerrand hinausblicken und gemeinsame - interdependente - Lösungen für einen „gesunden Menschen“ in einem „gesunden System“ erreichen lassen.